Ward Tied!

Es ist der 24. April 2005, als ich zum ersten Marathon antrete. Ich habe flei├čig trainiert, und auch, wenn ich mein Wettkampfgewicht nicht komplett erreicht habe, bin ich bester Dinge, als es in den Morgenstunden an den Start geht. Das Wetter ist perfekt, nicht zu warm, nicht zu kalt. Ich bin mit Gel und Wasser ausgestattet, meine Schuhe sind eingelaufen, die Vaseline ist an den richtigen Stellen appliziert – was soll mich also aufhalten?

Der Lauf startet sehr gut. Ich laufe ein entspanntes Tempo, und so fliegen die Kilometer nur vorbei. 1, 2, 3, 5, 10 Kilometer, kein Problem. Dann kommt Kilometer 15,5 … Continue reading